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Lok mit Heimvorteil an diesem WochenendeMit dem GFC Rauschwalde hat der SV Lok Schleife den Tabellenvorletzten zu Gast. Die Görlitzer stehen bereits als Absteiger aus der Kreisoberliga fest und können deshalb jetzt unbeschwert aufspielen. Der Gastgeber ist aber nach der letzten Abstiegsversion noch nicht gerettet. Er darf deshalb diese Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ein Heimsieg sollte schon der Anspruch sein.
Fehlen wird der beim vergangenen Spiel in Zittau verletzte Kapitän Schurmann. Der Anspiff erfolgt am Sonnabend, 19. Mai, um 15 Uhr.

Hart umkämpfte Partie zwischen Lok und ZittauDas dritte Mal in Folge erreicht Lok Schleife erneut ein Unentschieden in der Kreisoberliga. Die Rückfahrt tritt die Truppe aber mit einem blauen Auge an, denn sie muss eine augenscheinlich ernste Verletzung ihres Kapitäns, Steve Schurmann, verkraften. Ohne gegnerische Einwirkung verletzte er sich nach gut einer Stunde Spielzeit am Knie und musste vom Platz transportiert werden. Gute Besserung, Steve!
Zum Spielverlauf. Die ersten Minuten entwickelte sich eine muntere Partie, in der sich Schleife mit der frühen Führung durch Matthias Marusch (7.) belohnte. Nach mustergültigem Spielaufbau schob er gekonnt ins lange Eck ein. In der Folge verlagerte sich die Partie aber dann mehr und mehr in Schleifes Hälfte. Noch mit der verdienten Führung ging es aber vorerst in die Pause. Aus der kamen wiederrum die Gastgeber frischer und ideenreicher. Dennoch verteidigte Lok das Unentschieden gekonnt. Erst die oben beschriebene Verletzung führte zu einem merklichen Bruch im Schleifer Spiel. Zittau agierte immer energischer und glich relativ spät aus (79.). In der hitzigen Schlussphase hatten die Hausherrn noch mehrere dicke Möglichkeiten, wobei sie es nicht vermochten, die Führung zu erzielen. Das Aluminium und Torwart Ronny Wetzke retteten mehrere Male für Lok. Dennoch kein unverdienter Punktgewinn am Ende, denn die Kampfesmühe der Lok war ihr großes Plus an diesem Tag.

Lok will endlich mal wieder auswärts siegen

Am Sonnabend reist Lok Schleife in die Sechsstadt zur ersten Mannschaft vom VfB Zittau. Anstoß ist hier um 15 Uhr. Aus dem Hinspiel ging Lok mit einem denkbar knappen 1:0 Sieg hervor, Torschütze war René Junghänel. Was damals ein Spitzenspiel um die Tabellenführung war (Lok rückte auf Rang 2), ist am Sonnabned eine keinesfalls unwichtige Partie. In der Tabelle steht Lok am Rand zu den Mittelfeldplätzen und braucht unbedingt drei Punkte, damit der Anschluss nach oben nicht abreißt. Aber drei Punkte in der Ferne wurden zuletzt in Kodersdorf im vergangenen Dezember geholt.
Und für Zittau als Drittplatzierten ist es die Gelegenheit, um Löbau und Niesky an der Spitze nicht aus den Augen zu verlieren. Nur daheim erntete Zittau in dieser Saison mäßigen Erfolg. Hier belegt das Team von Trainer Steffen Tille den 12. von 16 Rängen. Die letzten beiden Spiele vor heimischem Publikum verlor man obendrein. Noch einen Aspekt sollte Lok, besonders aber die Abwehr, beachten. Mit Enrico Neumann steht der Führende in der Torjägerliste (26 Treffer) in den gegnerischen Reihen. In dem Sinne, viel Erfolg, Jungs!
Eventuell schalten wir für alle Nichtmitreisenden Fans den Liveticker. Hier schon mal vorab der Link dazu.

Keine Tore im DerbyDas mit Spannung erwartete Nachbarduell blieb eindeutig hinter den Erwartungen zurück. In einer insgesamt schwachen Partie trennten sich beide Kontrahenten 0:0 unentschieden. Lok ist damit nun bereits 180 Minuten ohne eigenen Torerfolg!
Während bei Rietschen 3 Stammkräfte nicht zur Verfügung standen, fehlte beim Gastgeber Angreifer Kraink. Zunächst übernahm in der Anfangsphase Schleife das Kommando. Einen gefährlichen Distanzschuss von Matthias Marusch lenkte Stahlkeeper Matthias Mersowsky gedankenschnell zur Ecke ab. Wenige Minuten später hatte René Junghänel die Führung auf dem Fuß, sein Abschluss war zu harmlos. Nach knapp einer halben Stunde Spielzeit prallten beim Luftkampf Felix Lampe und der Rietschener Sandro Jackob unglücklich zusammen. In der Folge der Kopfverletzung...

Lok ist zum punkten verdammtAm Sonnabend kommt es um 15 Uhr auf dem Jahnring zum Altkreisderby zwischen Lok Schleife und Rietschen.
Das Hinspiel endete damals mit 4:1 auf Schleifer Sicht, womit sich Lok noch auf den vierten Tabellenplatz verbessern konnte. Davon ist man mittlerweile etwas weiter entfernt, denn der Punkteabstand ist doch größer geworden. Umso wichtiger wäre jetzt ein Sieg, denn zum Tabellnfünften fehlen drei Punkte. Großschweidnitz als Siebter ist dagegen nur einen Punkt zurück. Personell sieht es, wie schon in den letzten Wochen, gut aus.
Zeitgleich bekommt es Loks zweite Mannschaft mit dem SV See II zu tun. Um 15 Uhr beginnt diese Partie. See ist unmittelbarer Konkurrent in der Tabelle und nur 2 Punkte vor Schleife. Mit einem Sieg würde Schleife an See vorbeiziehen. Alles andere wäre für Werner Lassans Team undenkbar. Doch dazu muss sich die dünne Personaldecke ganz schön strecken!

Viel Erfolg, Jungs!